Ein Kleid aus Strick ist warm, gemütlich, aufregend

Bestrickende Eleganz, feminine Poesie aus Wolle oder einfach nur kuschelige Figurschmeichler: Strickkleider sind ein altes und dabei ewig junges Damenmodenthema. Die Masche mit den Maschen zieht immer und beherrscht die gesamte Eindrucks-Palette von kindlich unschuldig bis aufreizend verrucht. Um das zu sehen, müssen Sie sich noch nicht mal in Widersprüche verstricken.

Große Maschen, große Wirkung

Ärmellose körpernahe Strick-Mini-Kleider, mit tiefem Ausschnitt oder Transparenzeffekt, mit oder ohne Seitenschlitze, sind wohl das Erotischste, was Haut schmeichelnde Wolle werden kann. Der spannende Kontrast zwischen groben Maschen und viel nackter Haut ist ein Hingucker, dem sich keiner entziehen kann. Wenn Sie nach Bildern zu "Sexy Strickkleider" googeln, wird Ihnen wahrscheinlich nur vom Hingucken schon prickelnd warm, ohne das die Raumtemperatur angestiegen wäre.

Verhüllung und Verheißung

Strickkleider sitzen nur dann richtig, wenn sie mehr oder weniger eng am Körper anliegen und dadurch sanft die Körperkontur nachzeichnen. Die visuelle Spannung, die sich durch die Kombination aus Figurbetonung und "züchtiger Bedeckung" aufbaut, gibt Ihnen die Möglichkeit, verführerisch elegant und gleichzeitig lässig leger aufzutreten. Doch Achtung: Nicht nur verheißungsvolle weibliche Rundungen zeichnen sich durch ein Strickkleid ab, sondern auch unliebsame Röllchen und Pölsterchen. Tragen Sie deshalb nur dann ein Strickkleid, wenn Sie figürlich nichts zu verbergen haben.

Kratzen gilt nicht

Strickkleider, die Sie im direkten Körperkontakt oder über einer hauchzarten Bluse tragen wollen, dürfen zwar Ihr Publikum reizen, aber bitte nicht Ihre Haut. Reine Wolle sollte daher von allerhöchster Qualität sein, die das typische Schurwollkratzgefühl nicht aufkommen lässt. Sollten Sie eine Tierhaarallergie haben, dann sind Baumwolle, Viskose und Seide eindeutig die bessere Alternative zu Cashmere & Co.

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